Das Projekt „Grenzübergreifendes Netzwerk für Naturpädagogik und Naturschutz“ fördert die Zusammenarbeit zwischen den in ihrer Region führenden Umweltbildungseinrichtungen: natopia und Naturerlebniszentrum Allgäu (NEZ). Die vorliegende Zusammenarbeit wird für die kommenden Jahre intensiviert. Damit verbunden findet ein überregionaler und mit der europäischen Naturschutzidee (Natura 2000) verknüpfter Austausch von Know-how, Materialien und Methoden, aber auch auf Personenebene (NaturppädagogInnen und Organisation) statt.

Als Folge wird der Qualitätsfaktor der Umweltbildung in den Projektregionen gestärkt und Standards für die Umsetzung im Bildungsbereich aber auch Tourismus gesetzt. Im vorliegenden Projekt wird als gemeinsamer Inhalt eine Ausbildungsmaßnahme konzipiert, geplant und durchgeführt.

 

Naturpädagogik Naturschutz grenzübergreifend / Projekt AB228

Ziel der grenzübergreifenden Weiterbildung „Naturpädagogik“ ist es, Menschen mit naturpädagogischer Praxiserfahrung zu bestärken, die Chancen der Natur als Lern-, Erfahrungs- und Handlungsraum für die Arbeit mit Gruppen noch mehr zu nutzen.

Die Teilnehmenden erwerben ein Zertifikat, das von den drei Trägervereinen

–  natopia/Tirol

inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn und

BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu  ausgestellt wird.

Die Weiterbildung wird 2020 -21 erstmals in dieser Form angeboten.

 

Kursbeitrag:

EUR 595,- (ohne Unterkunft/Verpflegung)

Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2020

Max. 21 TeilnehmerInnen

 

Termine und Standorte

Modul 1, NEZ, 18.-21.Juni 2020, Gunzesried, Oberallgäu

Modul 2, inatura, 01. – 04.Oktober 2020, Kleinwalsertal

Modul 3, natopia, 25. – 28.Februar 2021, Elmen

Projektpräsentation und Abschlussgespräche

Samstag, 24. April 2021

 

> > Hier geht es zur AUSSCHREIBUNG < <

 

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Peter Sader:

peter.sader@gmx.at

 

Die Durchführung der Weiterbildung wird ermöglicht im Rahmen des Projektes Grenzübergreifendes Netzwerk Naturpädagogik und Naturschutz

finanziert durch das Interreg Programm Österreich – Bayern 2014-2020.

 

Anmeldung: Der Kurs ist voll, es gibt nur mehr Wartelistenplätze!